
Rom*nja und Sinti*zze
Rom*nja und Sinti*zze kämpfen seit Jahrzehnten für eine würdevolle Erinnerung an den begangenen Völkermord und für eine gleichberechtigte gesellschaftliche Teilhabe in der Gegenwart. Dabei arbeiten sie an gesellschaftlicher Aufklärung, fordern den Abbau von Rassismus, arbeiten an der Förderung von romani Sprachvarietäten und der Kulturproduktion, setzen sich für Bleiberecht und soziale Gerechtigkeit ein. Diese Interventionen nehmen politische, künstlerische und zunehmend auch wissenschaftliche Formen an.




